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GPIXS schickt Userinnen und User in den VAE auf eine interaktive Reise in die virtuelle Welt

Virtual-Reality-Brillen sorgen für einen zusätzlichen Erlebnisfaktor: Reale Orte - von der Karibikinsel bis zum Golfplatz - können virtuell besucht werden.

 Andreas Breitschädel mit seinem Team bei Scheich Mohammed Khalid Abdul Rahim in einem Raum mit Sportwagen
Andreas Breitschädel mit seinem Team bei Scheich Mohammed Khalid Abdul Rahim, der auf Virtual-Reality-Lösungen setzt © GPIXS GmbH

Wie ist der aktuelle Stand Ihrer Exportaktivitäten in den von go-international geförderten Zielmärkten?

Unsere interaktiven Virtual Reality-Lösungen sind besonders im Mittleren Osten begehrt, wo wir seit unserer go-international-Unterstützung für die Vereinigten Arabischen Emirate 2015 bereits vier Aufträge fertiggestellt haben. So hat ein wohlhabender Bauunternehmer aus Bahrain unsere Dienste für seine private Autosammlung ebenso in Anspruch genommen, wie auch das zum Hilton-Konzern zählende Premium-Hotel „Waldorf Astoria“ auf der Palme in Dubai. Weitere spannende Aufträge, wie der Bahrain International Circuit, sind in der Fertigstellungsphase.

Welche Rolle spielte die Unterstützung durch go-international beim Markteintritt?

Die Unterstützung durch go-international war eine sehr hilfreiche Anschubfinanzierung zum richtigen Zeitpunkt. Wir mussten einige Male in den Flieger Richtung Wüste steigen, um eine Vertrauensbasis aufbauen zu können. Wichtig ist ein erstes erfolgreiches Vorzeigeprojekt vor Ort als Multiplikator für unser Unternehmen, weil sich viele einflussreiche Personen bei unseren Kunden die Türklinke in die Hand geben.

In welchen Situationen bewährt sich die Zusammenarbeit mit den AußenwirtschaftsCentern besonders?

Speziell die ersten Basisinformationen, die uns das AußenwirtschaftsCenter Abu Dhabi zur Verfügung gestellt hat, waren kostbar für uns. Wir kannten das Service der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA bereits von früheren Kontakten, jedoch ist eine eigene Ansprechperson, die sogenannte Mentorin bzw. der sogenannte Mentor im AußenwirtschaftsCenter, eine große Bereicherung. Wir raten jedem Start-up-Unternehmen kein „Einzelkämpfer“ im Ausland zu sein, sondern das kostenfreie Service der AußenwirtschaftsCenter vor allem bei den ersten Schritten in einen neuen Markt zu nutzen.

Wie international ist Ihr Unternehmen aufgestellt?

Beim Thema „virtuelle Realität“ hat Österreich sicherlich noch einigen Nachholbedarf, aber wir sind dran und haben vor einiger Zeit die Rennstrecke als auch die Infrastruktur rund um den Red Bull-Ring in Spielberg visualisiert. Darüber hinaus sind wir dabei, sämtliche Fahrsicherheitszentren des ÖAMTC zu visualisieren. Grundsätzlich war unser Unternehmen von Beginn an ein exportorientiertes Unternehmen mit einem hohen Exportanteil. Unser Sales-Team ist die Hälfte des Jahres im Ausland, vorwiegend in den VAE, in China, England und selbstverständlich Deutschland.

Wodurch unterscheiden sich die VAE von anderen Ländern, in denen Sie bereits tätig sind?

Die Menschen in diesen Ländern sind sehr an der neuesten Technik interessiert und nutzen sie auch. Die Konsumentin bzw. der Konsument erwartet inzwischen einzigartigen und qualitativ hochwertigen Virtual Reality-Content auf dem Smartphone und wir können mit unserem Know-how exakt das liefern!

GPIXS GmbH im Word-Rap 

  • Mein erster Gedanke heute Morgen: „Kaffee“
  • Skype-Konferenzen ... „finde ich praktisch."
  • Am Flughafen ... „mag ich möglichst kurze Wege.“
  • Grenzüberschreitung ... „ist eine Herausforderung.“
  • Rot-Weiß-Rot ... „schätzt man auf der ganzen Welt.“


Datum der Veröffentlichung: April 2017