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5-Sterne Hotellerie verwöhnt ihre Gäste mit kristallklarem Gasteiner

Gasteiner hat viel über den Export gelernt, gar weit weg scheint mancher Markt entfernt, interessant und voll Freude ist ihr Bericht, den sie verpackt haben in ein Gedicht.

Barbara Lerchster-Papai und Daniel Benko auf der Hofex China 2015
Barbara Lerchster-Papai und Daniel Benko auf der Hofex China 2015 © Barbara Lerchster-Papai

Wie ist der aktuelle Stand Ihrer Exportaktivitiäten?

Mit go-international nahmen wir seit 2011 an mehreren Messen teil, darunter IFE in London, SIAL Paris, Anuga, HOFEX in Hongkong. Ende Februar werden wir an der GULFOOD in Dubai teilnehmen.

Welche Rolle spielt die Unterstützung durch go-international beim Markteintritt?

Der wichtigste und zielführendste Schritt für uns im Exportbusiness war die Teilnahme an internationalen Messen mit dem go-international Förderprogramm. Diese Unterstützung erleichtert uns als mittelständiges Unternehmen definitiv den Markteintritt. So haben wir durch unsere Teilnahme in Hongkong neue Geschäftskontakte gewinnen können. Eine Teilnahme an diesen Messen ohne go-international wäre für unser Unternehmen aufgrund der Firmen- und Teamgröße schwierig, bis nicht umsetzbar. Die Kostenteilung bei Flug, Werbematerialien etc. waren somit für uns finanzierbar. Durch die Einträge in den Ausstellungskatalogen und Homepageeinträgen der AußenwirtschaftsCenter hatten wir auch nach den Messen viele Anfragen und konnten auch hieraus Aufträge und Geschäftsbeziehungen generieren. Die Wirkung ist somit sehr nachhaltig.

Durch den Erhalt der Sonderförderung im Jahr 2014 (Russland-Ukraine-Paket) nahmen wir an der HOFEX in Hongkong teil und konnten mit der Gewinnung einer Vertriebspartnerschaft den Umsatzrückgang in der Ukraine wettmachen. Die 5-Sterne-Hotellerie in China zeigte sich besonders an der mehrfach preisgekrönten Kristallflasche interessiert. Eine Teilnahme an der HOFEX war zu diesem Zeitpunkt nicht geplant und deshalb für uns in diesem Moment ein absolutes Highlight. Die Abrechnung der Kosten über die Fachabteilung für Förderungen in Salzburg erfolgte unmittelbar nach Messeende, völlig unbürokratisch und komplikationslos.

Als Quereinsteigerin oder  „Frischling“ im Exportbusiness war die Teilnahme an der Exportkompetenzwerkstätte ein besonderes Erlebnis. Zum einen waren die Exporterfahrungen der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein „Learning by Listening“ und zum anderen konnte durch das persönliche Kennenlernen der zuständigen WKO Expertinnen und Experten eine Beziehungsebene aufgebaut werden, die im täglichen Business von enormer Bedeutung ist.

Ein Gruppenfoto der Gasteiner-Mitarbeiter
© Barbara Lerchster-Papai

In welchen Situationen bewährt sich die Zusammenarbeit mit den AußenwirtschaftsCentern besonders?

Mit den AußenwirtschaftsCentern haben wir nur die besten Erfahrungen gemacht. Ob es die Überprüfung von Geschäftsanfragen auf Seriosität ist, oder länderspezifische Anfragen in Bezug auf Registrierungen und Vorschriften – die Antworten kamen immer prompt und äußerst gewissenhaft. Diese professionelle Zusammenarbeit ist für uns ein äußerst wichtiges Instrument im Hinblick auf Geschäftsanbahnungen bis hin zu Vertragsabschlüssen.

Gasteiner GmbH - Export-Gedicht

  • „Mein erstes Mal im Export war der Hammer. Mir ging‘s da ähnlich wie dem Pistenflitzer Franzi Klammer: Der rumpelte die steilen Pisten nur so runter, auch meine Erfahrungen machten mich das eine oder andere Mal ganz schnell munter. Doch getreu dem Motto „wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ wurde ich mit Neugier und Fragen zum Exportprofi ganz geschwind!“


Datum der Veröffentlichung: April 2017